WordPress Performance Hack: Cache direkt vom Webserver ausliefern lassen

Bei einem Seitenaufruf von einer WordPress-Seite wird von Haus aus bei jedem Aufruf PHP ausgeführt, die Datenbank abgefragt und schlussendlich die Antwort als HTML an den Nutzer gesendet. Egal, ob sich etwas an der Seite seit dem letzten Seitenaufruf geändert hat oder nicht.

Wenn die eigene Website nur eine Handvoll Aufrufe pro Tag hat, ist das kein Problem. Hat man aber plötzlich sehr viele Aufrufe in einer kurzen Zeit, ist der Server schnell überfordert und wird sehr schnell 503 Service Unavailable Antworten senden.

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Plugin Tipp: Automatische WordPress-Updates mit Benachrichtigungen

Ich betreue seit ein paar Monaten die Website für den Tanzclub Düsseldorf e.V. Vor meiner Zeit wurde dort Drupal eingesetzt und natürlich nach der Installation nie wieder geupdated und auch keine automatischen Backups erstellt. Was auf Dauert dann garantiert irgendwann passiert: Die Seite wurde gehackt.

Das sollte sich nicht wiederholen und neben regelmäßigen Backups war mir eins besonders wichtig: Automatische Updates von WordPress aber auch der verwendeten Plugins & Themes.

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WordPress: Scripts & Styles von Plugins nur laden wenn wirklich notwendig

Nicht jeder Programmierer denkt bei der Entwicklung eines Plugin (aber auch Themes) daran, ressourcenschonend mit den eingebunden Scripts & Styles umzugehen. Statt die Assets nur bei Seitenaufrufen zu laden, wo sie auch wirklich verwendet werden, werden häufig alle Datein bei jedem Seitenaufruf geladen. Das ist nicht nur schlecht für die Performance beim Leser sondern kostet auch einfach Resourcen.

Ein gutes Beispiel ist das beliebte Contact Form 7 Plugin (es gibt bessere Kontakformular-Plugins, ich bin z.B. ein Fan von HTML Forms, aber darum soll es hier nicht gehen). Installiert und aktiviert lädt es bei jedem Seitenaufruf 1,61 KB Stylesheet und 14,10 KB (+94,60 KB jQuery als Abhängigkeit) Javascript. Ein Kontaktformular haben die meisten Websites aber nur unter /kontakt/ eingebunden. Es ist also zu 99% unnötig, dafür Bandbreite und Rechenzeit zu verschwenden.

Viel geschickter wäre es, Style & Scripts nur zu laden, wenn bei einem Seitenaufruf auch der Shortcode für ein Formular [contact-form-7] eingebunden ist.

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Bookmarks: Aktuelle URL in der Google Search Console öffnen

Die Google Search Console kann für eine Seite einen sehr tiefen Einblick in die SEO-Leistung der eigenen Website bieten. Ich analysiere regelmäßig die Suchanfragen für einzelne Unterseite. Was ich immer umständlich finde, ist die URL als Filter in den Leistungs-Bericht einzugeben und auch immer die richtige Property auszuwählen.

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Gutenberg-Button im neuen Tab öffnen

Der Button-Block in Gutenberg ist wirklich sehr praktisch. Keine Shortcodes mehr um eigentlich einem <a> nur eine Klasse zu verpassen. Leider hat er meiner Meinung einen riesigen Konstruktionsfehler (bisher): Der Link wird immer im selben Tab geöffnet. Möchte man den Besucher über den Button zu einer anderen Website leiten und dabei die Seite in einem neuen Tab öffnen targt="_blank", geht das bisher nicht. Man kann kein Link Target angeben. Alle Button-Links werden im selben Tab geöffnet.

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