Schlagwort: WordPress

Seit gut 10 Jahren setzte ich WordPress ein. Angefangen als Nutzer, habe ich mittlerweile auch eine ganze Menge kleiner Plugins für meine Seiten geschrieben. Hier möchte ich meine Erfahrungen teilen.

Laravel Tools für WordPress: Webpack in elegant mit Laravel Mix 6

In der kleinen Serie zu Laravel Tools für WordPress, habe ich euch bereits Laravel Valet für die lokale Entwicklungsumgebung vorgestellt. Heute geht es wieder um ein Tool, was euch bei der Entwicklung von Themes & Plugins helfen kann. Besonders, wenn ihr an Block Editor (Gutenberg) Blöcken schraubt.

Laravel Mix vereinfacht euch die Arbeit mit Webpack enorm und spätestens, wenn ihr euren ersten Block in JavaScript programmiert, kommt ihr nicht mehr an Webpack (oder einem anderen JavaScript-Modul-Packer) vorbei. Die Konfiguration von Webpack empfinde ich aber als sehr kompliziert. Vor allem, wenn man noch nie mit React gearbeitet hat. Laravel Mix nimmt euch die Konfiguration in 80% der Fälle ab und reduziert den Konfigurationsaufwand extrem.

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Vue.js Components im WordPress Block Editor / Gutenberg anzeigen

Gutenberg basiert ja (leider) auf React. Ich programmiere aber schon seit Jahren viel lieber mit Vue.js. Zwar habe ich mich damit abgefunden Blöcke für den Block Editor aka Gutenberg in React zu schreiben (wobei man nur sehr begrenzt eigentlich React verwendet, eher noch JSX), aber trotzdem verwende ich für einige Blöcke Vue.js. Im Fronend kein Problem, aber eine Vorschau im Block Editor angezeigt zu bekommen, inkl. Änderungen an den Attributen, war eine echte Herausforderung.

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WordPress 5.6: Standard für die Verlinkung von Bildern setzen

Mit WordPress 5.6 wird endlich wieder die Option image_default_link_type im Block Editor/Gutenberg berücksichtigt. Für ihr oder ein anderer Nutzer eurer Website einen neuen Bild- oder Gallerie Block ein, werden die Bilder dann standardmäßig auf die Mediendatei, Anhangsseite oder (bisher der Standard) gar nicht verlinkt.

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WordPress: Remote HTTP Request vor Timeouts absichern

Zusätzliche Daten & Informationen über einen HTTP Requests in einem WordPress Plugin oder Themen zu laden ist eine sehr schöne Möglichkeit den eigenen Content mit zusätzlichen Informationen anzureichern. Ich nutzte für Travel-Dealz.de mehrere APIs z.B. um Klimadiagramme für Reiseziele bereitzustellen oder Status- und Vielfliegermeilen für einen Flug zu berechnen.

Allerdings werden die Abfragen i.d.R. beim Seitenaufruf durchgeführt und das kann den Seitenaufruf für den Besucher der Seite stark verzögern oder im schlimmsten Fall zu einem Timeout führen = der Besucher erhält nur eine Fehlermeldung und verlässt die Seite wieder.

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WordPress Snippets für Custom Post Status

In WordPress gibt es Custom Post Types, Custom Fields, Custom Taxonomies und auch Custom Post Status, um neben Draft, Future, Pending, Private, Publish und Trash eigene Custom Post Status bereitzustellen. Leider wird das Thema in den letzten Jahren sehr stiefmütterlich behandelt und man kann schnell Eindruck gewinnen, dass man am liebsten Custom Post Status komplett aus dem Core entfernen würde. So werden Custom Post Status nicht mehr wirklich in Gutenberg berücksichtigt und ein Ticket, dass Custom Post Status automatisch in die UI bringen soll, ist seit geschlagenen 11 Jahren offen!

Trotzdem haben Post Status meiner Meinung nach einen entscheidenden Vorteil: Sie werden direkt in der wp_posts Tabelle in der post_status Spalte mit einem Index gespeichert. Filtern oder sortieren anhand dieser Spalte ist damit extrem schnell und erfordert kein JOIN zu einer anderen Tabelle, z.B. wp_postmeta im Fall von Custom Post Fields.

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WordPress 5.5: Standard Block Vorlagen (Patterns) entfernen

Mit WordPress 5.5 sind endlich die Block Patterns, auf Deutsch Block Vorlagen, in den Core eingezogen. Damit könnt ihr Patterns = Vorlagen für mehrere Blöcke in z.B. der functions.php in eurem Theme erstellen und den Nutzer im Block Editor bereitstellen.

WordPress liefert auch standardmäßig ein paar Beispiele mit. Wem diese Beispiele nicht zusagen, muss die Patterns ebenfalls über die functions.php entfernen.

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Scripts Aktions-abhängig laden, z.B. wenn ein Button geklickt wird

Für WordPress und natürlich andere CMS gibt es tausende Plugins und viele davon laden eigene Scripts und Styles bei euch im Frontend. Die Anzahl und vor allem die Größe kann eure Website-Performance massiv beeinträchtigen. Wie man Plugins dazu bringt, Scripts & Styles nur zu laden, wenn sie wirklich notwendig sind, habe ich euch bereits gezeigt.

Es gibt aber Elemente z.B. Share-Buttons oder Autosuggest-Suchen die sind auf jeder Seite vertreten, werden aber nur bei einem Bruchteil der Seitenaufrufe wirklich von Nutzer genutzt. Nur, wenn der User den Beitrag teilen möchte oder eine Suche eintippt.

Ziel ist es an dieser Stelle das benötigte Script erst zu laden, wenn man sich sehr sicher ist, dass der Nutzer die Aktion ausführen will. Im Idealfall muss der User vorher auf einen Button klicken aber auch wenn der User mit der Maus über dem Suchfeld oder Button schwebt, kann als Auslöser herangezogen werden.

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WordPress Website als App (PWA) im Google Play Store veröffentlichen

Immer mehr Menschen nutzen nur noch ihr Smartphone und dort werden vor allem Apps genutzt. Doch eine App zu programmieren und vor allem zu pflegen kann neben der eigenen WordPress Website sehr zeitaufwendig sein.

Ich kann davon mit Travel-Dealz ein Lied singen. Alle Features einer modernen Website in einer App abzubilden ist mit immensem Aufwand verbunden. Dabei kann man Websites so gut mobil optimieren, dass eine zusätzliche App eigentlich überhaupt nicht notwendig ist.

Seit einigen Jahren gibt es bereits sogenannte Progressive Web Apps, kurz PWA. Websiten, die zahlreiche Merkmale von nativen Apps besitzen. Sie können wie eine App auf dem Smartphone „installiert“ werden und man findet auf dem Homescreen das App-Icon. Öffnet man die PWA, wird einfach die Website in einem Webview (nicht im Browser) geöffnet. Außerdem sind Push Notifications oder Offline-Funktionen möglich.

Der größte Nachteil ist aber, dass man nicht im App Store für iPhone/iPad oder im Google Play Store für Android vertreten ist.

Zumindest im Google Play Store kann man mittlerweile aber seine Progressive Web App wie eine ganz normale native App veröffentlichen! Deswegen zeige ich euch in diesem Artikel, wie ihr aus eurer WordPress Website eine Progressive Web App macht und diese anschließend im Google Play Store veröffentlicht!

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WordPress Snippet: Artikel-Updates in Feedly anzeigen lassen

Wer seine Website pflegt, hält bestehende Artikel aktuell und überarbeitet sie von Zeit zu Zeit. Warum also nicht den überarbeiteten Artikel wieder auf die erste Seite hochziehen und so neue Leser darauf aufmerksam machen.

Leider bekommen davon eure Feed-Abonnenten z.B. über Feedly, Feedbin… wahrscheinlich nichts mit, weil sich der Globally Unique Identifier, kurz GUID, nicht ändert:

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