Tag: Performance

WordPress Performance Hack: Cache direkt vom Webserver ausliefern lassen

Bei einem Seitenaufruf von einer WordPress-Seite wird von Haus aus bei jedem Aufruf PHP ausgeführt, die Datenbank abgefragt und schlussendlich die Antwort als HTML an den Nutzer gesendet. Egal, ob sich etwas an der Seite seit dem letzten Seitenaufruf geändert hat oder nicht.

Wenn die eigene Website nur eine Handvoll Aufrufe pro Tag hat, ist das kein Problem. Hat man aber plötzlich sehr viele Aufrufe in einer kurzen Zeit, ist der Server schnell überfordert und wird sehr schnell 503 Service Unavailable Antworten senden.

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WordPress: Scripts & Styles von Plugins nur laden wenn wirklich notwendig

Nicht jeder Programmierer denkt bei der Entwicklung eines Plugin (aber auch Themes) daran, ressourcenschonend mit den eingebunden Scripts & Styles umzugehen. Statt die Assets nur bei Seitenaufrufen zu laden, wo sie auch wirklich verwendet werden, werden häufig alle Datein bei jedem Seitenaufruf geladen. Das ist nicht nur schlecht für die Performance beim Leser sondern kostet auch einfach Resourcen.

Ein gutes Beispiel ist das beliebte Contact Form 7 Plugin (es gibt bessere Kontakformular-Plugins, ich bin z.B. ein Fan von HTML Forms, aber darum soll es hier nicht gehen). Installiert und aktiviert lädt es bei jedem Seitenaufruf 1,61 KB Stylesheet und 14,10 KB (+94,60 KB jQuery als Abhängigkeit) Javascript. Ein Kontaktformular haben die meisten Websites aber nur unter /kontakt/ eingebunden. Es ist also zu 99% unnötig, dafür Bandbreite und Rechenzeit zu verschwenden.

Viel geschickter wäre es, Style & Scripts nur zu laden, wenn bei einem Seitenaufruf auch der Shortcode für ein Formular [contact-form-7] eingebunden ist.

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