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A380 fliegen war schon ein Traum. Doch wie und vor allem schön günstig? Am 10.08.09, genau an meinem Geburtstag, war die Chance gekommen. Air France hatte die Treibstoffzuschläge vergessen und so gab es New York schon für 180€. Da zögerte ich keine Sekunde und schlug zu. Nur wenige Wochen zuvor hatte Air France ihre erste A380 Route nach New York JFK bekannt gegeben. Als Datum kamen im "Aktionszeitraum" nur die freien Tage über Karneval in Frage.
So stand der Termin 12.02-15(16).02 schnell fest. Es sollte Düsseldorf-Paris-New York-Paris-Düsseldorf geflogen werden.
Da ich New York ja schon kannte, wollte ich einen kleinen DayTrip unternehmen. Dank eines sehr günstigen Fluges nach Washingtion D.C. fiel die Wahl nicht schwer. Alleine bei den sonst so gesalzenen Flugpreisen zum Ronald Ragon Airport, mitten in der Stadt. Das der Trip nicht Ohne seien würde, hatte alleine schon den Grund, dass wir uns am Morgen nach Weiberfastnacht in die Luft begaben. Das stellte einen doch vor eine gewisse körperliche und geistige Überwindung. Doch am Morgen des 12.02 konnte mich nichts vom A380 fliegen abhalten auch kein Kater. Als wir in Düsseldorf am Flughafen angekommen waren, um 09 Uhr Morgens... und unser Gepäck aufgegeben hatten begann das große Warten. Ich bin ja eigentlich nicht so der Fan von 2 Stunden vor Abflug am Airport zu sein. Ok geht auch mal nach Hinten los...
Trotzdem landeten wir mit ein wenig Verspätung und bei den langen Wegen in CDG, dauerte es auch noch einmal gut 10 Minuten bis wir am Gate andockten. Schnell raus, in den Shuttlebus und hoffen, dass der A380 nicht zu früh abheben wird. Angesichts der Schlange vor den Sicherheitskontrollen eine berechtigte Sorge. Doch als wir dann endlich das Gate erreichten, stellten wir mit Glück fest, dass das Boarding noch nicht einmal angefangen hatte. Zeit um ein paar Fotos vom "Großen" zu machen. Ich hatte ihn zwar schon ein paar Mal in Frankfurt, Düsseldorf und auch in Köln/Bonn gesehen doch die Dimensionen sind von ganz nah, noch umwerfender. |

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Als wir dann unsere Plätze im Lower Deck eingenommen hatten und ein Blick aus dem Fenster warfen, das leider durch das Doppelglas und den Abstand der beiden Scheiben relativ schlecht zum Fotografieren geeignet ist, sah man au
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Mit einer Stunde Delay wurden wir vom Gate zurück gepushed. Gleichzeitig damit wurde die Tailcamera eingeschaltet. Das erste mal für mich. Denn diese gibt es nur im A340 und im A380.
Da kann man es sich sparen, aus dem Fenster zu schauen, viel interessanter ist diese andere Perspektive. Wieder ging es über die endlos wirkenden Taxiways zur Runway. Trotz der Power, waren die Triebwerke relativ leise.
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Durch die Tailcamera, sah man sehr schön das man beim Anlauf nicht gespart hatte.
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Wie schon beim der Landung in CDG begleitet uns ein anderes Flugzeug.
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Einfach unglaublich das so etwas fliegen kann...
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Zwar wurde die Kamera kurz nach dem Start gegen die Map getauscht aber das kurze Zeit später eingeschaltete In-flight entertainment system, ließ noch zwei weitere Kameras zum Vorschein kommen. Eine Ground- und eine Frontkamera.
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Nach der ersten Getränkerunde, wobei auch gleichzeitig die Speisekarte ausgeteilt wurde, gab es dann auch schon das Essen was eigentlich sehr lecker war. Chicken mit noch so was.
Danach beschäftigte ich mich mit dem tollen In-flight entertainment system.
Besser als das von NW und BA.
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Nach dem Essen machte ich einen kleinen Rundgang durch das Flugzeug.
Eine Bar gibt es nicht in der Eco aber dafür konnte man sich jederzeit in der Galley etwas zu trinken holen.
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Irgendwann musste auch dieser Flug vorbei sein. Zur Landung wurde natürlich wieder die Tailcamera eingeschaltet.
Noch viel spektakulärer als der Start ist es wenn man von oben zusehen kann, wie das größte Flugzeug der Welt in JFK landet. Da hat man ja noch eine bessere Sicht als aus dem Cockpit ;) |

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Alleine die Flaps sind schon so groß wie von so manchem Flugzeug die Tragflächen.
Da unser Gate noch nicht frei war durften wir mitten auf dem Taxiway warten. Nach 5 Minuten kamen wir dem Gate schon ein Stückchen näher. |

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Doch dann wurden die Triebwerke ausgeschaltet und wir wurden mit der Hilfe eines Schleppers ans Gate gezogen.
So etwas kenne ich eigentlich nur von Dortmund, da wird man allerdings rückw
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Leider durfte ich keine Bilder vom Cockpit machen. Hoffen wir mal, dass es beim Rückflug klappt.
Es war mein erster Langstreckenflug wo es mir verweigert wurde... |

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Aufgrund unser schlechten Ausgangsposition, dauerte es dann auch an der Inmigration dementsprechend lange.
Danach ging es mit dem Skytrain F |


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Man kann hier wirklich eine Stunde stehen und entdeckt trotzdem immer wieder Neues.
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Da Er zum Teil Fußgängerzone ist, kann man ohne sein Leben zu riskieren, mitten auf einer Verkehrsinsel Fotografieren machen
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Danach ging es zur Stärkung in meinen Lieblings-Pizzaladen: sbarro
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Nachdem wir wieder gestärkt waren, liefen wir noch am Rockefellercenter vorbei.
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Da steht zwar noch die Eisbahn aber der ganze Weinachtschmuck war schon weg.
Eigentlich kein Wunder im Februar. |


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Wikipedia: Die Radio City Music Hall ist ein Konzertsaal im Herzen von Manhattan in New York City. Das Gebäude gehört zum Rockefeller Center und liegt gegenüber dem GE Building, dem Hauptgebäude des Rockefeller Centers.
Die Radio City Music Hall wurde in den 1920er Jahren erbaut und galt damals als Mekka der Radioausstrahlung der musikalischen Klänge. Für das Publikum öffnete das Theater am 27. Dezember 1932 mit einer spektakulären Bühnenshow. Die als Rückkehr zum hochklassigen Varieté geplante Darbietung hatte jedoch nicht den erhofften Erfolg. Schon am 11. Januar 1933 wurde daher auf der riesigen Leinwand der erste Film gezeigt: Frank Capras The Bitter Tea of General Yen mit Barbara Stanwyck. Mit 5.933 Plätzen war die Radio City Music Hall weltgrößtes Filmtheater zur Zeit seiner Eröffnung. Später wurde sie nur noch als Touristenziel genutzt.
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Wikipedia: Das Grand Central Terminal (oft auch Grand Central Station genannt) ist ein Bahnhof in Manhattan in New York, USA. Er liegt an der Ecke 42. Straße und Park Avenue. Gegenwärtig enden dort die Pendlerzüge der Metro North in Richtung Westchester County, Putnam County, Dutchess County, Fairfield County und New Haven County.
Das Grand Central Terminal wurde am 2. Februar 1913 (1. Februar 1913 um 24 Uhr) als Kopfbahnhof eingeweiht und ist seitdem der größte Bahnhof der Welt bzgl. der Gleisanzahl – er verfügt über 44 Bahnsteige, an denen 67 Gleise enden. Der Etagenbahnhof liegt auf zwei Ebenen, 41 Gleise enden auf der oberen, 26 auf der unteren Ebene. |



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Am nächsten Tag wachte ich, wie nicht anders erwartet, schon um 7 Uhr auf. Nach einem leckeren Egg-Backon-Sandwich, ging es auch schon mit der Subway runter nach China Town.
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Auf dem weg dahin, kam ich noch beim Gericht vorbei.
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Zwar ist es das größte China Town an der Ostküste aber gegen San Francisco kommt es nicht an. Es fehlt einfach das Feeling.
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Direkt um die Ecke war ja auch noch littly Italy wo ich auch noch nicht war. Ich dachte, hinter der Ecke geht es noch weiter doch erst der Reiseführer offenbarte, das es sich auf eine Straße beschränkt.
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Danach ging es wieder unter die Erde und mit der Subway nach Brooklyn. Ein weiterer Stadtteil den ich mir beim letzten Besuch nicht angeschaut habe.
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Wikipedia: Brooklyn ist einer der fünf Stadtbezirke (Boroughs) von New York City. Er liegt im Südosten der Stadt am westlichen Ende von Long Island und ist deckungsgleich mit dem Kings County. Brooklyn ist nach Manhattan bzw. dem New York County der am dichtesten besiedelte Verwaltungsbezirk der Vereinigten Staaten.
Brooklyn wurde 1634 von den Niederländern als Breuckelen gegründet (nach der Stadt Breukelen bei Utrecht) und war bis 1898 eine eigenständige Stadt, bis es nach New York eingemeindet wurde. Der Bezirk hat aber bis heute eine stark ausgeprägte Eigenständigkeit bewahrt.
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Nicht gerade entzückend aber ich war da.
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Viel interessanter fand ich Coney Island. Also wieder mit der Subway fahren. Dank Tagesticket das günstigste und zum Teil auch schnellste Fortbewegungsmittel in New York.
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Ich habe zwar nicht damit gerechnet das der Vergnügungspark geöffnet hatte aber, dass der ganze Ort so ausgestorben seien sollte, damit hab ich nicht gerechnet.
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Ja das ist ein Strand. Heute allerdings ein Schneestrand.
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Wikipedia: Die Halbinsel Coney Island („Kanincheninsel“) ist der äußerste südliche Zipfel von Brooklyn, der direkt an der Atlantikküste liegt und vor allem durch seine großen Vergnügungsparks und die angrenzende Hochhaussiedlung russischer Einwanderer bekannt ist. Ursprünglich war Coney Island tatsächlich eine Insel, die sich gut acht Kilometer in Ost-West-Richtung erstreckte und einen knappen Kilometer breit war. Sie war von Long Island durch die schmale Meerenge Coney Island Creek getrennt, die in den 1940er Jahren gut zur Hälfte zugeschüttet wurde, um an dieser Stelle die Shore-Parkway-Stadtautobahn zu errichten.
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Nach dem kleinen Rundgang wollte ich weiter nach Queens fahren. Allerdings verpasste ich die Station zum Umsteigen und so nahm ich einen Umweg über Manhattan.
Letztes mal war ich durch Queens nur mit der Subway zum La Guardia gefahren. Dieses mal stieg ich aus. |

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Wikipedia: Queens ist der flächenmäßig größte der fünf Stadtbezirke (Boroughs) von New York City in den Vereinigten Staaten. Er liegt im Westen der Insel Long Island und deckt sich mit Queens County. Queens wurde am 1. November 1683 gegründet, als die englische Kolonie New York in Countys eingeteilt wurde. Queens wurde 1898 nach New York City eingemeindet. Aus dem östlichen Teil von Queens County wurde 1898 das neue Nassau County gebildet, weil die Bewohner des östlichen Teils von Queens County gegen die Eingemeindung nach New York City stimmten. Im Jahr 2004 hatte Queens ca. zwei Millionen Einwohner.
Der Name Queens (eigentlich Queens Country) steht zu Ehren von "Queen Catherine of Braganza" (1638-1705), der Gattin von König Charles II von England (1630-1685). Der Name für dieses neu besiedelte Land wurde 1683 von den ersten britischen Aussiedlern vergeben.
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Am frühen Nachmittag war hier einiges los.
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Allerdings hatte ich nicht viel Zeit da ich mich mit meinen Mitreisenden an der Staten Island Fähre verabredet hatte.
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Durch den starken Wind und die eisigen Temperaturen blieb ich lieber in der Fähre. Bilder hatte ich schon beim letzten Besuch genug gemacht.
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Danach machten wir uns auf Richtung Midtown zum Empire State Building. Wir wollten pünktlich zum Sonnenuntergang oben sein. Allerdings unterschätzten wir stark die Wartezeit. Über 2 Stunden mussten wir warten um endlich New York vom höchsten Punkt der Stadt zu überblicken. Außerdem war ich mittlerweile so von Schweiß durchnässt, dass es nicht mehr lustig war. Denn mit gut 1.000 Menschen zu warten, ohne Klimaanlage in Winterklamotten, ist kein Spaß.
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Von Oben zeigte sich dann aber New York von seiner schönsten Seite.
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Mein Fazit vom Empire State Building: Ich war oben! Aber nächstes mal wieder aufs Rockefeller Center: keine Wartezeit + bessere Möglichkeiten zum fotografieren.
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Wikipedia: Das Empire State Building ist ein bekannter Wolkenkratzer in New York. Das Gebäude ist eines der Wahrzeichen der Metropole am Hudson River und derzeit ihr höchstes Bauwerk.
Das Gebäude befindet sich in der Fifth Avenue, zwischen der 33. und 34. Straße im Stadtteil Manhattan (Adresse 350 Fifth Avenue, New York, NY 10118). Es wurde von 1930 bis 1931 in nur 18 Monaten errichtet und war seither bei einer Höhe von 381 Metern (mit Antenne 449 Meter) bis zur Fertigstellung des ersten Turmes des World Trade Centers (417 Meter) im Jahr 1972 das höchste Gebäude der Erde. Nach der Zerstörung des World Trade Centers durch die Terroranschläge am 11. September 2001 ist das Empire State Building erneut das höchste Gebäude New Yorks, bis das One World Trade Center (Nachfolgebau des zerstörten World Trade Centers) fertiggestellt sein wird (541 Meter). Derzeit ist es das dritthöchste Gebäude der USA, nach dem Willis Tower (442 Meter) in Chicago und dem ebenfalls in Chicago befindlichen Trump International Hotel & Tower (423 Meter).
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Den Rückweg zum Hotel nutze ich noch für 2 Nachtaufnahmen. Wenn ich überlege das letzte Mal hatten wir ein Hotel am Newark Flughafen und sind jeden Tag gut 1 ½ Stunden hin- und wieder zurück gefahren und jetzt war es ein Fußweg von 10 Minuten.
Das war Teil 1! Der 2. von 2 Teilen wird den DayTrip nach Washington D.C. enthalten und den Rückflug nach Hause.
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